So entstand unsere Pfarrgemeinde Gnigl
Die erste urkundliche Erwähnung einer Mess-Kapelle “zum Heiligen Michael“ stammt aber erst aus dem Jahr 1585.
Selbständige Pfarre seit 1857
Bei der Volksabstimmung im Jahr 1935 wurde die Gnigler Dorf-Bevölkerung politisch zwar “geschieden“ (die Talsiedlung votierte für den Anschluss an die Stadt Salzburg, die Guggenthaler für Koppl), blieb kirchlich aber nach wie vor eine Pfarr-Gemeinde, die beim Pfarrerwechsel 1999 ca. 13.000 Einwohner zählte.Da besonders im Bereich Sam und “Vogelsiedlung“ immer neue Häuserreihen aus dem Boden schossen und die Diözesanleitung in weiser Voraussicht schon 1972 einen Grund für einen neuen Pfarrmittelpunkt angekauft hatte, dachte man immer lauter an eine neue Seelsorgestelle St. Severin in diesem Neubaugebiet.
Im Jahre 2001 wurde die Groß-Pfarre Gnigl tatsächlich geteilt in Gnigl-Guggenthal und St. Severin. Beide wählten 2002 den ersten selbständigen PGR, wollten aber in einer modellhaften “Pfarrpartnerschaft“ verbunden bleiben.
Seit 1. September 2009 gehören die Ortsteile Guggenthal und Heuberg zur Pfarre Koppl.







